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Erlass des BMF vom 03.02.2011, BMF-010220/0023-IV/9/2011 gültig von 03.02.2011 bis 30.06.2021

Auswirkungen des EuGH-Urteils vom 22.12.2010 (C-433/09, Kommission/Österreich) auf den 20-prozentigen NoVA-Erhöhungsbetrag gemäß § 6 Abs. 6 NoVAG 1991

Beachte
  • Dieser Erlass wird durch den Erlass des BMF vom 21. März 2011, BMF-010220/0041-IV/9/2011, ergänzt.
  • 3. Übergangsregelung iZm dem NoVA-Erhöhungsbetrag iSd § 6 Abs. 6 NoVAG 1991

3.2. Übergangsregelung für Fälle der Lieferung und des innergemeinschaftlichen Erwerbs - Verlängerung der Frist bis 30.06.2011

Nach der in Pkt. 1. des BMF-Erlasses vom 10.01.2011, BMF-010219/0001-VI/4/2011, getroffenen Übergangsregelung ist es nicht zu beanstanden, wenn seitens des Unternehmers bis 28.02.2011 in den Fällen der Lieferung und des innergemeinschaftlichen Erwerbs die NoVA weiterhin in die Bemessungsgrundlage der USt einbezogen wird.

Diese Übergangsregelung wird nunmehr bis zum 30.06.2011 verlängert.

In diesen Fällen wird zur Vermeidung einer Doppelbesteuerung von der Erhebung des NoVA-Erhöhungsbetrags iSd § 6 Abs. 6 NoVAG 1991 abgesehen (vgl. BMF-Erlass vom 10.01.2011, BMF-010219/0001-VI/4/2011).