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Richtlinie des BMF vom 28.08.2008, BMF-010310/0171-IV/7/2008 gültig von 28.08.2008 bis 30.06.2014

UP-3000, Arbeitsrichtlinie "Gemeinsame Bestimmungen"

  • Gemeinschaftsleitlinien

7.5. Formblatt EUR. 2

7.5.1. Ausfüllung

1) Dieser Präferenznachweis darf von jedem Ausführer ohne Mitwirkung der Zollbehörden ausgestellt werden, wenn

  • die Sendung nur Ursprungserzeugnisse umfasst und
  • eine bestimmte Wertgrenze, die in den Besonderen Bestimmungen jeweils angeführt wird, nicht überschreitet.

2) Die Benennungen der einzelnen Felder des Formulars sind - abgesehen von der Nummerierung - ident mit jenen der Warenverkehrsbescheinigung EUR. 1. Die vorherigen Ausführungen unter den Abschnitt 7.4.1. und Abschnitt 7.4.3. bis 7.4.3.6. gelten somit sinngemäß.

3) Das Muster des in der EG zu verwendenden Formblattes EUR.2 in der österreichischen Fassung ist am Ende dieses Abschnittes 7 in der Anlage wiedergegeben.

7.5.2. Vordruck

1) Das Formblatt EUR.2 darf in Österreich gemäß § 48 Abs. 4 ZR-DG nur durch die Printcom Druck + Kommunikation GmbH oder Druckereien aufgelegt werden, welchen eine entsprechende Bewilligung des Bundesministeriums für Finanzen erteilt wurde. Derzeit verfügt die Mäser GmbH über eine solche Bewilligung.

2) Die Verwendung von Formularen, die durch andere Druckereien in Österreich oder in anderen Staaten hergestellt wurden, ist somit bei der Ausfuhr von Waren aus Österreich unzulässig.

Der Vordruck ist nachstehend angeführt:

Abbildung: 26118.5.50.0000

Abbildung: 26118.5.50.0001