Suchbegriffe anzeigen Änderungen anzeigen
  • Abschnitt:
  • <
  • 1
  • /
  • 2
  • /
  • 3
  • /
  • 4
  • /
  • 5
  • /
  • ...
  • /
  • 32
  • >
Richtlinie des BMF vom 10.03.2003, BMF-010310/0041-IV/7/2007 gültig von 10.03.2003 bis 31.12.2007

UP-3600, Arbeitsrichtlinie "AKP-Abkommen"

  • 1. Anwendungsbereich

 

1.2. Anwendungsbereich

Grundsätzlich unterliegen dem begünstigten Warenverkehr mit der Gemeinschaft Waren, die ihren Ursprung in den AKP-Staaten haben.

Die AKP-Staaten sind aufgrund ihres Abkommens mit der EG nicht verpflichtet, Zollpräferenzen zu gewähren, weil es sich um einseitige Gewährung von Präferenzen handelt. Einige Staaten gewähren jedoch freiwillig bestimmte Präferenzen und notifizieren dies der Kommission. Die EG-Exporteure müssen dann sinngemäß für solche Ausfuhren die Voraussetzungen des Cotonou-Abkommens erfüllen.

Räumlich findet das Abkommen auf folgende AKP-Staaten Anwendung:

Äquatorialguinea

Madagaskar

Äthiopien

Malawi

Angola

Mali

Antigua und Barbuda

Mauretanien

Bahamas

Mauritius

Barbados

Mosambik

Belize

Namibia

Benin

Niger

Botsuana

Nigeria

Burkina Faso

Papua-Neuguinea

Burundi

Ruanda

Dominica

Salomonen

Dominikanische Republik

Sambia

Dschibuti

Samoa

Elfenbeinküste

Saó Tomé u.Principe

Eritrea

Senegal

Fidschi

Seychellen

Gabun

Simbabwe

Gambia

Sierra Leone

Ghana

Somalia

Grenada

St.Kitts und Nevis

Guinea

St.Lucia

Guinea-Bissau

St.Vincent und die Grenadinen

Guyana

Sudan

Haiti

Surinam

Jamaika

Swasiland

Kamerun

Tansania

Kap Verde

Togo

Kenia

Tonga

Kiribati

Trinidad und Tobago

Komoren

Tschad

Kongo, Rep.

Tuvalu

Kongo, Demokratische Rep.

Uganda

Lesotho

Vanuatu

Liberia

Zentralafrikanische Republik