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Richtlinie des BMF vom 19.04.2012, BMF-010310/0089-IV/7/2012 gültig von 19.04.2012 bis 30.06.2014

UP-3411, Arbeitsrichtlinie "Tunesien"

Beachte
  • Die Änderungen dieser Novelle betreffen die Abschnitte 6.1. "Verbot der Zollrückvergütung" und Abschnitt 11. "Rechtsgrundlagen". Alle anderen Änderungen betreffen Textkorrekturen bzw. Richtigstellungen.

11. Rechtsgrundlagen

Beschluss 98/238/EG, EGKS des Rates und der Kommission vom 26. Januar 1998 über den Abschluss des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und der Tunesischen Republik andererseits, ABl. Nr. L 97 vom 30.03.1998 S. 2-174. Das Abkommen ist am 1. März 1998 in Kraft getreten.

Beschluss Nr. 1/2005 des Assoziationsrates EU-Tunesien vom 14. Juli 2005 bezüglich einer mengenmäßigen Ausnahme von den Ursprungsregeln (Gewebe mit Ursprung Türkei) verlautbart in ABl. Nr. L 190 vom 22.07.2005 S. 3-5. Der Beschluss (Derogation) war vom 14. Juli 2005 (siehe ABl. Nr. C 236 vom 24.09.2005 S. 1) bis zum 30. Juli 2006 in Kraft (ab 1. August 2006 wurde Tunesien auch im Warenverkehr mit der Türkei in die Pan-Euro-Med Kumulierung eingebunden).

Beschluss Nr. 1/2006 (2006/612/EG) des Assoziationsrates EU-Tunesien vom 28. Juli 2006 zur Änderung des Protokolls Nr. 4 zum Europa-Mittelmeer-Abkommen über die Bestimmung des Begriffs "Erzeugnisse mit Ursprung in" oder "Ursprungserzeugnisse" und über die Methoden der Zusammenarbeit der Verwaltungen, ABl. Nr. L 260 vom 21.09.2006 S. 3-110. Der Beschluss ist am 1. August 2006 in Kraft getreten.

Beschluss Nr. 1/2012 des Assoziationsrates EU-Tunesien vom 20. Februar 2012 zur Änderung von Artikel 15 Absatz 7 des Protokolls Nr. 4 zum Europa-Mittelmeer-Abkommen zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und der Tunesischen Republik andererseits über die Bestimmung des Begriffs "Erzeugnisse mit Ursprung in" oder "Ursprungserzeugnisse" und über die Methoden der Zusammenarbeit der Verwaltungen, ABl. Nr. L 106 vom 18.04.2012 S. 28.