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Richtlinie des BMF vom 01.12.2008, BMF-010302/0157-IV/8/2008 gültig von 01.12.2008 bis 31.10.2010

AH-5120, Nichtpräferenzielle Ursprungsnachweise für Stahlwaren

0. Einführung

0.1. Art der Maßnahme

Nachweis des nichtpräferenziellen Ursprungs bei der Einfuhr von Stahlwaren, die Einfuhrquoten unterliegen.

0.2. Rechtsgrundlagen

1. Verordnung (EG) Nr. 1531/2007 [ABl EU L 337] des Rates vom 10. Dezember 2007 über den Handel mit bestimmten Stahlerzeugnissen zwischen der Europäischen Gemeinschaft und der Republik Kasachstan.

2. Verordnung (EG) Nr. 1342/2007 [ABl EU L 300] des Rates vom 22. Oktober 2007 über die Verwaltung bestimmter Einfuhrbeschränkungen für bestimmte Eisen- und Stahlerzeugnisse aus der Russischen Föderation.

3. AußHG 2005, § 39 (Spezifische Strafsanktionen)

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0.3. Begriffsbestimmungen

(1) Einfuhr

Für die Anwendung der Bestimmungen über die Nachweispflicht des nichtpräferenziellen Ursprungs für Stahlwaren bedeutet "Einfuhr" die Überführung der Waren in den zollrechtlich freien Verkehr der Gemeinschaft.

(2) Feststellungsbescheid

Siehe Arbeitsrichtlinie AH-1110 Abschnitt 1.3.1.

(3) Maßnahmenbefreiende Wirkung

Siehe Arbeitsrichtlinie AH-1110 Abschnitt 1.3.3.