Berufungsentscheidung - Steuer (Referent) des UFSG vom 25.03.2008, RV/0777-G/07

Ansatz des halben Sachbezugswertes für die Privatnutzung eines dienstgebereigenen Kfz

Rechtssätze

Keine Rechtssätze vorhanden

Entscheidungstext

Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., vom 25. Juli 2007 gegen den Bescheid des Finanzamtes Oststeiermark vom 12. Juli 2007 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2006 entschieden:

 

Der Berufung wird Folge gegeben.

Der angefochtene Bescheid wird abgeändert.

Die Bemessungsgrundlage und die Höhe der Abgabe sind dem als Beilage angeschlossenen Berechnungsblatt zu entnehmen und bilden einen Bestandteil dieses Bescheidspruches.

Entscheidungsgründe

Der Berufungswerber (Bw.) ist im Versicherungsbereich für die V-AG im Außendienst tätig und bezieht aus dieser Tätigkeit Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit.

Im Rahmen dieser Tätigkeit betreut er auch die Filialen der Volksbanken im Gebiet Süd-Oststeiermark (Feldbach, Hartberg, Bad Gleichenberg, Birkfeld, Friedberg, Fürstenfeld, Neudau, Pöllau, Vorau) und im Südburgenland (Bad Tatzmannsdorf, Großpetersdorf, Güssing, Jennersdorf, Oberwart, Pinkafeld, Stegersbach, Stinatz) in Versicherungsangelegenheiten. Darüberhinaus hat der Bw. Kundentermine wahrzunehmen, und zwar teilweise in den Geschäftsräumlichkeiten der Volksbanken sowie zum Teil zu Hause beim jeweiligen Kunden (laut Vorhaltsbeantwortung an den Unabhängigen Finanzsenat vom 7. Dezember 2007).

Der Dienstgeber hat dem in F. wohnhaften Bw. ein Dienstfahrzeug zur Verfügung gestellt, wobei für die private Nutzung dieses dienstgebereigenen Kraftfahrzeuges im Rahmen der Lohnverrechnung ein monatlicher Sachbezug im Ausmaß von 1,5% der tatsächlichen Anschaffungskosten (§ 4 Abs. 1 der Verordnung des BM für Finanzen über die bundeseinheitliche Bewertung bestimmter Sachbezüge) angesetzt worden ist (1.934,88 €).

In seiner für das Jahr 2006 eingereichten Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung beantragte der Bw. für seinen Dienstwagen nur den halben Sachbezugswert (967,44 €) anzusetzen, da er - wie aus dem Fahrtenbuch hervorgehe - das Dienstfahrzeug nicht für mehr als 500 km monatlich für Privatfahrten nutze (insgesamt nur 819 km im Streitjahr 2006).

Für den "überwiegenden Anteil an Privatfahrten" nutze er - so der Bw. in der Beilage zur Arbeitnehmerveranlagungserklärung - das Familienauto, einen Ford Mondeo. Nur wenn der Ford Mondeo nicht zur Verfügung stehe oder wenn er Urlaub habe (7.8. - 25.8., 9.10. - 20.10.) oder manchmal auch in den Weihnachtsfeiertagen würde er das Firmenfahrzeug auch privat benutzen (laut Vorhaltsbeantwortung vom 7. Dezember 2007).

Das Fahrtenbuch des Bw. enthält (beispielhaft für das gesamte Jahr 2006) folgende Angaben (bis 18.5.: Opel Astra; ab 23.6.: Ford Focus):

Datum

Fahrt

Kilometer

Fahrtstrecke mit Angabe des Zweckes dieser Fahrt

Beginn

Ende

Dienstl.

Privat

Tacho - Fahrtende

2.1.

7:30

19:30

98

108.783

Feldbach - Hartberg - Feldbach

3.1.

7:30

19:30

159

108.942

Feldbach - Pöllau - Hartberg - VB Felbach - Feldbach

12.1.

7:30

19:30

191

110.001

Feldbach - Stegersbach - Oberwart - Bad Tatzmannsdorf - Vorau - Feldbach

13.1.

7:30

19:30

156

110.157

Feldbach - Neudau - Hartberg - Jennersdorf - Feldbach

25.1.

7:30

19:30

141

111.073

Feldbach - Graz - Feldbach

26.1.

7:30

19:30

193

111.407

Feldbach - Stegersbach - Oberwart - Vorau - Feldbach

28.2.

7:30

19:30

166

114.755

Feldbach - Graz - Feldbach

1.3.

7:30

19:30

172

114.927

Feldbach - Graz - Feldbach

21.3.

7:30

19:30

119

117.018

Feldbach - Pöllau - Hartberg - Feldbach

22.3.

7:30

19:30

252

117.270

Feldbach - Bad Tatzmannsdorf - Graz - Feldbach

7.4.

7:30

19:30

254

119.151

Feldbach - Neudau - Pinkafeld - Jennersdorf - VB Feldbach - Feldbach

8.4. - 9.4.

130

119.281

10.4.

7:30

19:30

121

119.402

Feldbach - Fürstenfeld - Stinatz - Feldbach

27.4.

7:30

19:30

166

121.289

Feldbach - Graz - Feldbach

28.4..

7:30

19:30

187

121.476

Feldbach - VB Feldbach - Fürstenfeld - Oberwart - VB Feldbach - Feldbach

9.5.

7:30

19:30

135

122.543

Feldbach - VB Feldbach - Hartberg - VB Feldbach - Feldbach

10.5.

7:30

19:30

184

122.727

Feldbach - Graz - Feldbach

26.6.

7:30

19:30

390

710

Feldbach - Oberwart - Fürstenfeld - Friedberg - Vorau - Jennersdorf - Feldbach

27.6.

7:30

19:30

130

840

Feldbach - Pöllau - Hartberg - Feldbach

28.6.

7:30

19:30

198

1.038

Feldbach - Bad Gleichenberg - Friedberg - Pinkafeld - VB Feldbach - Feldbach

12.7.

7:30

19:30

155

2.674

Feldbach - Graz - Feldbach

13.7.

7:30

19:30

202

2.876

Feldbach - Stegersbach - Oberwart - Friedberg - Feldbach

20.7.

7:30

19:30

155

3.863

Feldbach - Graz - Feldbach

21.7.

7:30

19:30

135

3.998

Feldbach - Pinkafeld - VB Feldbach - Feldbach

2.8.

7:30

19:30

226

5.238

Feldbach - Bad Tatzmannsdorf - Hartberg - Bad Gleichenberg - Feldbach

3.8.

7:30

19:30

167

5.405

Feldbach - Oberwart - Pinkafeld - Stinatz - Feldbach

4.8.

7:30

19:30

220

5.625

Feldbach - Stinatz - Pinkafeld - VB Feldbach - Feldbach

25.8.

150

5.775

28.8.

7:30

19:30

124

5.899

Feldbach - Fürstenfeld - Stinatz - Oberwart - Feldbach

12.9.

7:30

19:30

138

7.392

Feldbach - Pöllau - Hartberg - Feldbach

13.9.

7:30

19:30

169

7.561

Feldbach - Graz - Feldbach

19.9.

7:30

19:30

138

8.302

Feldbach - Pöllau - Hartberg - Feldbach

20.9.

7:30

19:30

192

8.494

Feldbach - Bad Gleichenberg - Güssing - Hartberg - Feldbach

6.10.

7:30

19:30

166

10.701

Feldbach - Stegersbach - Pinkafeld - VB Feldbach - Feldbach

20.10.

439

11.140

27:10.

7:30

19:30

156

11.760

Feldbach - Pinkafeld - Stegersbach - Feldbach

30.10.

7:30

19:30

66

11.826

Feldbach - Fürstenfeld - Feldbach

3.11.

7:30

19:30

210

12.431

Feldbach - Großpetersdorf - Pinkafeld- Jennersdorf - Feldbach

6.11.

7:30

19:30

61

12.492

Feldbach - VB Feldbach - Fürstenfeld - Feldbach

7.11.

7:30

19:30

587

13.079

Feldbach - Linz - Feldbach

23.11.

7:30

19:30

166

14.873

Feldbach - Graz - Feldbach

24.11.

7:30

19:30

304

15.177

Feldbach - Großpetersdorf - Pinkafeld- Jennersdorf - Feldbach

5.12.

7:30

19:30

108

16.521

Feldbach - Hartberg - Feldbach

6.12.

7:30

19:30

220

16.741

Feldbach - Bad Gleichenberg - Fürstenfeld - Friedberg - Feldbach

22.12.

7:30

19:30

241

18.870

Feldbach - Jennersdorf - Pöllau - Pinkafeld - VB Feldbach - Feldbach

23.12.

100

18.970

27.12.

7:30

19:30

177

18.147

Feldbach - Bad Gleichenberg - Fürstenfeld - Oberwart - Feldbach

Das Finanzamt lehnte das Begehren des Bw. im Zuge der Erlassung des Einkommensteuerbescheides (Arbeitnehmerveranlagung) 2006 unter Hinweis auf die Feststellungen des Betriebsstättenfinanzamtes vom 28. Juni 2007, wonach "diese Fahrtenbuchführung nicht der ständigen Judikatur des Höchstgerichtes" entspreche, ab.

So seien aus dem Fahrtenbuch Ziel und Zweck jeder einzelnen Fahrt nicht erkennbar. Weiters ergebe sich unter der Annahme, dass in Graz die Betriebsstätte seines Dienstgebers (Landesdirektion für Steiermark) in der Wienerstraße aufgesucht worden sei, laut Routenplaner nur insgesamt eine Streckenlänge von 112,40 km bzw. 104,98 km. Laut Fahrtenbuchführung seien allerdings für die Strecke Graz - Feldbach - Graz 141 km (25.1.), 166 km (28.2.), 172 km (1.3.), 166 km (27.4.), 184 km (10.5.), 155 km (12.7.) 155 km (31. 8.- 1.9.) und 169 km (13.9.) dokumentiert worden.

Weiters weise der Servicestoppauszug am 6.11. einen Tachostand von 12.422 km auf, der laut Fahrtenbuch jedoch bereits am 3.11. erreicht worden wäre.

In seiner dagegen erhobenen Berufung vertritt der Bw. die Auffassung, dass laut "Steuerhandbuch 2007" der halbe Sachbezugswert anzusetzen sei, wenn das Firmenfahrzeug nachweislich für nicht mehr als 500 km monatlich für Privatfahrten genutzt werde. Diesen Nachweis habe er nun mittels Fahrtenbuch erbracht.

In der Folge wurde die Berufung ohne Erlassung einer Berufungsvorentscheidung an die Abgabenbehörde zweiter Instanz zur Entscheidung vorgelegt.

Ergänzend zur Berufung sowie zu den Feststellungen des Betriebsstättenfinanzamtes führte der Bw. in seinem an den Unabhängigen Finanzsenat gerichteten Schreiben (Vorhaltsbeantwortung vom 7. Dezember 2007) aus, dass er die wenigen Fahrten zur Betriebsstätte (Landesdirektion für Steiermark) nach Graz mit Kundenbesuchen verbinde, woraus die unterschiedlichen Kilometerangaben für die Strecke Graz - Feldbach erklärbar seien.

Zum Servicestoppauszug (bzw. Tachostand) brachte der Bw. vor, dass die Firma Lease Plan denselben erst zu einem Zeitpunkt erstelle, wenn sie die Rechnung von der Vertragswerkstätte erhalte; deshalb würden auch das Servicedatum und die Kilometeranzahl voneinander abweichen.

Über die Berufung wurde erwogen:

Gemäß § 4 Abs. 1 der Sachbezugsverordnung BGBl. II 2001/416 in der für das Streitjahr 2006 geltenden Fassung BGBl. II 2004/467, ist, wenn für den Arbeitnehmer die Möglichkeit besteht, ein arbeitgebereigenes Kraftfahrzeug für nicht beruflich veranlasste Fahrten einschließlich Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte zu benützen, ein Sachbezug von 1,5% der tatsächlichen Anschaffungskosten des Kraftfahrzeuges, maximal 600 € monatlich, anzusetzen.

Beträgt die monatliche Fahrtstrecke für Fahrten im Sinne des Abs. 1 im Jahr nachweislich nicht mehr als 500 km, ist gemäß § 4 Abs. 2 der genannten Verordnung ein Sachbezugswert im halben Betrag (0,75% der tatsächlichen Anschaffungskosten, maximal 300 € monatlich) anzusetzen.

Der verminderte Sachbezug gemäß § 4 Abs. 2 der Verordnung hängt somit vom Nachweis ab, dass die monatliche Fahrtstrecke für Fahrten im Sinne des Abs. 1 - also für Privatfahrten einschließlich Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte - nicht mehr als 500 km beträgt.

Als Nachweis hat der Bw. gegenständlichenfalls ein Fahrtenbuch vorgelegt. Daraus ist zu entnehmen, dass der Bw. im Streitjahr insgesamt 34.389 km mit dem Firmenfahrzeug (bis 18.5.: Opel Astra; ab 23.6.: Ford Focus) zurückgelegt hat. Als betriebliche Fahrten wurden vom Bw. 34.389 km und als Privatfahrten 819 km ausgewiesen.

Das Finanzamt hat nun - unter Bezugnahme auf die Feststellungen des Betriebsstättenfinanzamtes - die Auffassung vertreten, dass die gegenständliche Fahrtenbuchführung nicht der ständigen Judikatur des Höchstgerichtes entspreche und deshalb der vom Bw. beantragten Herabsetzung des Sachbezugswertes auf den halben Betrag nicht entsprochen werden könne.

Eine nun an Hand des vorgelegten Fahrtenbuches vom Unabhängigen Finanzsenat vorgenommene Analyse sämtlicher - im obigen Sachverhalt nur beispielhaft angeführter - Fahrten mittels Routenplaner (map24) hat nun Folgendes ergeben:

Zwischen den Kilometerangaben der als betrieblich veranlasst ausgewiesenen Fahrten zu den Volksbankenfilialen und den laut Routenplaner zurückgelegten Kilometern haben sich im Streitjahr 2006 Differenzen von insgesamt rd. 4.400 km ergeben (das sind bei 195 Arbeitstagen durchschnittlich 22 km je Arbeitstag). Diese - dem Bw. mit Telefonat vom 14. Jänner 2008 vorgehaltene - Differenz wurde von ihm in seiner schriftlichen Vorhaltsbeantwortung vom 24. Jänner 2008 wie folgt erklärt:

Er habe im Fahrtenbuch nur die Orte der von ihm betreuten Volksbanken, nicht jedoch die Fahrten zu Kunden in den jeweiligen Orten oder auch in angrenzende Gemeinden festgehalten. Auch bei Autoanmeldungen habe er die Fahrten zu den Kfz-Händlern und/oder Kunden (um die Fahrzeugpapiere abzuholen) sowie die Fahrten zu den - zum Teil in anderen Orten gelegenen - Anmeldestellen nicht extra angeführt.

Zum Nachweis für diese Erklärungen wurden vom Bw. beispielhaft einige von ihm vorgenommenen Kfz-Anmeldungen genannt, wodurch es an manchen Arbeitstagen zu - fälschlicherweise im Fahrtenbuch nicht ausgewiesener - zusätzlich zurückgelegter betrieblicher Fahrten zwischen 30 und 40 Kilometer gekommen ist:

"Autoanmeldung U. E. Großpetersdorf (Bezirk Oberwart): Papiere (Vollmacht und Meldezettel vom Kunden) in der Bank in Großpetersdorf abholen - Typenschein und Kaufvertrag beim Kfz-Händler (außerhalb des Ortes Großpetersdorf) abholen - Anmeldung des Kfz in Oberwart bei der Anmeldestelle (liegt im Zentrum) - Zurückbringen der Papiere zum Kfz-Händler (inkl. Kennzeichen) weiter in die Bank nach Großpetersdorf und Versicherungsvertrag für den Kunden zur Unterschrift vorbereiten - zusätzliche Kilometer ca. 40!"

Dazu ist vorerst festzuhalten, dass diese Erklärung bei der Art der Tätigkeit des Bw. (eines ausschließlich im Außendienst tätigen Versicherungsberaters) durchaus glaubwürdig klingt und von ihm im Übrigen an Hand von weiteren beispielhaft genannten Vorgangsweisen bei namentlich genannten Kunden auch belegt worden ist.

Doch selbst dann, wenn diese "Differenzkilometer" zur Gänze den Privatfahrten zugeordnet würden, käme es nur dann zu einem Überschreiten der (zulässigen) Grenze von 6.000 km, wenn Zweifel daran bestünden, dass der Bw. die von ihm im Fahrtenbuch genannten Volksbankgeschäftsstellen (Filialen) an den einzelnen Tagen tatsächlich gar nicht aufgesucht hätte:

Dafür ergeben sich aus der Aktenlage jedoch keinerlei Anhaltspunkte.

Wenn jedoch anzunehmen ist, dass der Bw. die Geschäftsstellen auch tatsächlich besucht hat, kann in Anbetracht der von ihm dort ausgeübten Tätigkeit (Betreuung der Banken im Versicherungsbereich und Kundenbetreuung in den einzelnen Geschäftsstellen) auch nicht gesagt werden, dass diese Fahrten - obwohl der Bw. den Zweck der einzelnen Fahrten im Fahrtenbuch nicht angegeben hat - privaten Charakter gehabt hätten.

Abschließend ist daher auszuführen, dass das vom Bw. vorgelegte Fahrtenbuch zwar gewisse "Ungenauigkeiten" aufweist (hinsichtlich des Umfanges der betrieblich zurückgelegten Fahrtstrecken, Nichtangabe des Zweckes der einzelnen Fahrten), jedoch auf Basis der vorliegenden Sachlage trotzdem nicht davon auszugehen ist, dass der Bw. im Streitjahr 2006 mehr als die (zulässigen) 6.000 Kilometer privat gefahren wäre.

Daraus ergibt sich nachstehende Berechnung des Sachbezugswertes für 2006:

Sachbezugswert:

1.934,88 €

Halber Sachbezugswert:

967,44 €

Berechnung der Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit 2006:

Bruttobezüge lt. Lohnzettel KZ 210:

50.557,61 €

Abzgl. halber Sachbezugswert:

- 967,44 €

Bruttobezüge lt. Berufungsentscheidung:

49.590,17 €

Steuerpflichtige Bezüge lt. Lohnzettel KZ 245:

37.104,71 €

Abzgl. halber Sachbezugswert:

- 967,44 €

Steuerpflichtige Bezüge lt. Berufungsentscheidung:

36.137,27 €

Es war daher wie im Spruch ersichtlich zu entscheiden.

Beilage: 1 Berechnungsblatt

Graz, am 25. März 2008